Cashback erhalten – So funktioniert es

Ratgeber: Wie man bei jedem Einkauf Geld durch Cashback sparen kann.

Heutzutage gibt es mehrere Wege wie man Cashback erhalten kann. Wie auch Ihr Cashback erhalten könnt erklären wir euch in diesem Artikel.

Was genau ist eigentlich Cashback?

Als Cashback bezeichnet man Rückerstattungen welche man auf Einkäufe bekommen kann. Anders als bei einem herkömmlichen Rabatt. Der wird direkt beim Kauf abgezogen. Beim Cashback bezahlt man zuerst den vollen Kaufpreis und bekommt einen prozentuellen Anteil nach Ablauf von Widerruf- und Rückgabefristen vom Händler wieder zurück. Dieser prozentuale Anteil ist allerdings in der Regel wesentlich höher als beim herkömmlichen Rabatt.

Welche Arten von Cashback gibt es?

Derzeit unterscheidet man unter vier verschiedenen Arten von Cashback:

  • Sammeln von Punkten mittels Bonuskarten (z.B. Payback, DeutschlandCard)
  • Sammeln von Punkten beim Besuch von Läden und Scannen von Aktionsartikeln (z.B. Shopkick)*
  • Einsenden von Kassenbons oder eingabe von Aktionscodes auf Hersteller-Websites (z.B. Ferrero, Veltins)
  • Über Cashbackportale direkt beim Online-Einkauf (z.B. Aklamio *, Getmore *, Shoop *, IGraal *)

Diese 4 Varianten haben wir über einen längeren Zeitraum für euch ausprobiert und waren erstaunt wie einfach und effektiv man jede Menge Geld beim einkaufen sparen kann.

Wie kann ich Cashback erhalten?

Sammeln von Punkten mittels Bonuskarten:

Die zur Zeit am meisten verbreitetste Art um Cashback zu erhalten ist das sammeln von Bonuspunkten via Payback oder DeutschlandCard. Hier kauft der Kunde in ausgewählten Ladenlokalen ein und erhält Punkte, indem er während des Bezahlvorgangs eine Bonuskarte an der Kasse vorzeigt. Diese bekommt man in den teilnehmenden Geschäften an der Kasse.

Der Einkauf wird beim Betreiber des Bonusprogramms registriert und dem Kunden werden die Punkte entsprechend auf seinem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese Punkte kann der Kunde dazu verwenden um vergünstigte oder sogar kostenlose Sachprämien wie Haushaltshilfen*, Unterhaltungselektronik uvm. anzufordern. Alternativ kann man auch den ein oder anderen Einkauf damit bezahlen, indem man die Punkte beim Bezahlen vom Guthaben abbuchen lässt. Payback bietet zusätzlich auch die Möglichkeit sich die Punkte in Form von Bargeld auszahlen zu lassen. Dies ist allerdings nur möglich wenn man den direkten Link zu der Website kennt.

Zur Payback Bargeldauszahlung geht´s HIER

Auf der Homepage von Payback wird diese Möglichkeit nicht öffentlich angeboten.

Vorteile:

Zahlreiche Lebensmittelhändler und Drogerien wie EDEKA, REWE, REAL, Rossmann oder DM sind im Partnerpool enthalten. Dies ermöglicht, bei Käufen für den täglichen Gebrauch (welche sowieso immer wieder anfallen), Punkte zu sammeln. Niedriger Zeitaufwand.

Nachteile:

Die Bonuskarte muss bei jedem Einkauf vorgezeigt werden. Hat man die Karte zuhause vergessen ist meist nur am selben Tag eine Nachbuchung unter Vorlage des Kassenbons möglich. Bei mehreren Karten kann die Geldbörse rasch ganz schön dick werden.


Sammeln von Punkten beim Besuch von Läden und Scannen von Aktionsartikeln:

Diese Methode von Cashback ist noch relativ neu. Wer gerne Pokemon* sammelt findet sich hier schnell zurecht. Hier geht es darum Shops zu besuchen und mit der Kamera des Smartphones vorgegebene Artikel zu scannen. Der Vorreiter hier ist der Anbieter Shopkick.

Auf dem Smartphone wird eine App installiert. Diese App zeigt an welche Partnershop´s sich in der Nähe des Nutzers befinden und welche Angebote diese Partner gerade im Sortiment haben. Ist die App am Eingang des Shops aktiv, so erkennt ein Sensor an der Eingangstür (per Bluetooth) die App und schreibt dem Kunden eine vorher festgelegte Anzahl an Punkten gut. Darüber hinaus zeigt die App an für welche Produkte es Punkte gibt wenn mann diese im Shop findet und Scannt. Neuerdings hat man auch die Möglichkeit nach dem Einkauf den Kassenbon zu Fotografieren und hochzuladen. Auch hier gibt es entsprechend Punkte. Bei solchen Diensten kann man sich für die gesammelten Punkte Einkaufsgutscheine für seinen Lieblingsshop zusenden lassen.

Vorteile:

Einfaches einreichen des Kassenbons per Smartphone. Die App meldet sich wenn man in sich in der Nähe eines Partnershops befindet. Navigation zum nächsten Partnershop möglich. Hoher Spaßfaktor beim Suchen und Scannen einzelner Artikel. Aufpoppende Umfragen müssen nicht ausgefüllt werden um die Punkte zu erhalten. Gutscheine können in verschiedenen Wertstufen angefordert werden. Mittlerer Zeitaufwand.

Nachteile:

Zum Punkte sammeln wird zwingend ein Smartphone benötigt. App muss beim Betreten des Shops aktiv sein. Bluetooth muss eingeschaltet sein.

Einsenden von Kassenbons oder eingabe von Aktionscodes auf Hersteller-Websites:

Die Wohl aufändigste Möglichkeit an Cashback zu gelangen ist die Art den Kassenbon per Post an den Hersteller des Produkts zu schicken. Alleine die Tatsache das dafür ein Briefcouvert und eine Briefmarke benötigt werden, lohnt sich diese Möglichkeit nur bei großen Anschaffungen wie Fernseher, Waschmaschinen usw. Darüber hinaus muss der Hersteller auch wissen wohin der Cashback fliessen soll. Aus diesem Grund muss zumindest noch ein kurzer Brief mit den wichtigsten Kundendaten verfasst und mitgeschickt werden.

Kürzlich hat Ferrero eine vereinfachte Aktion durchgeführt. Der jeweiligen Aktionspackung lag ein Code bei. Diesen konnte man nach einer Registrierung auf der Homepage eingeben. Ebenso musste der Kaufpreis angegeben werden. Dieser soll dann per Banküberweisung vollständig zurückbezahlt werden. Nach knapp 7 Wochen wurde der Kaufbetrag auf unser Konto überwiesen und wir haben somit unseren versprochenen Cashback erhalten.

Vorteile:

keine

Nachteile:

Hoher Aufwand, zusätzliche Ausgaben in form von Briefcouvert und Briefmarke nötig. Keine Möglichkeit den Versand des Kassenbons zu verfolgen, ausser per Einschreiben, dieses kostet aber noch mehr. Hoher Zeitaufwand.

Über Cashbackportale direkt beim Online-Einkauf

Relativ neu und komfortabel ist die Variante des Online-Cashback. Diese Variante funtioniert sehr einfach. Nach einmaligem einrichten eines Benutzerkontos bei einem Cashbackportal wie Aklamio *, Getmore *, IGraal * oder Shoop * kann sofort begonnen werden Geld zu sparen.

Der Kunde wählt aus einer inzwischen sehr großen Auwahl von Online-Shops seinen Lieblingsshop aus und bestellt wie gewohnt online seine gewünschten Artikel. Der Kauf wird vom Cashbackportal erfasst und der Kunde erhält den vorher angegeben Prozentsatz vom Einkausbetrag gutgeschrieben. Dieser kann der Kunde sich nach Ablauf gesetzlicher Widerrufsfristen dann Per Banküberweisung oder PayPal auszahlen lassen.

Alternativ werden teilweise auch Gutscheine, Sachprämien oder auch Spenden angeboten. Um beim Onlineshopping auch auf jeden Fall sein Cashback zu erhalten bieten die meisten Portale ein Browser-Add-On an, welches sich nur dann meldet wenn man sich auf einem zugehörigen Partnershop umsieht.

Vorteile:

Unkomplizierte und einfach nachvollziehbare Abwicklung. Kann von zuhause aus getätigt werden. Kann nach einer einmaligen Registrirung sofort genutzt werden. Kein zusätzlicher Aufwand gegenüber dem normalen Online-Einkauf. Übersicht über bereits gesammelte Cashbacks. Niedrige Auszahlungsgrenzen (die höchste Auszahlungsgrenze liegt bei 20,00€). Browser Add-On damit kein Cashback übersehen wird. Hohe Prämien von bis zu 26% vom Einkaufspreis. Sehr niedriger Zeitaufwand

Nachteile:

Wartezeit bis zur Auszahlung kann z.B. bei Mobilfunkverträgen* oder Versicherungen* bis zu 12 Wochen betragen, da Widerrufsfristen abgewartet werden müssen. Bei normalen Sachkäufen bis zu 8 Wochen.

Wie finanziert sich Cashback?

Anstatt sehr viel Geld in herkömmliche Werbung zu stecken (welche in der Regel niemand sieht oder sehen will), bieten Hersteller und/oder Händler dem Cashbackportal eine Vermittlungsprovision. In den meisten Fällen erhöht sich diese Provision wenn mehr Artikel verkauft wurden (ähnlich wie beim Mengenrabatt). So muss der Hersteller/Händler immer nur dann für Werbung bezahlen wenn eine Vermittlung erfolgreich war. Da die Mundproaganda die mächtigste aller Werbungenformen darstellt Geben Cashbackportale einen Großteil der Provisionen an den Kunden zurück und ermutigt ihn dadurch den Service in Zukunft wieder zu nutzen.

So hat jeder etwas davon:

Der Händler verkauft durch die Empfehlungen mehr Artikel. Das Cashbackportal bekommt durch mehr Vermittlungen höhere Provisionen vom Hersteller/Händler.Diese kann er dann an die Kunden (Dich) weitergeben. So ergibt sich anstatt der üblichen WIN-WIN Situation zwischen Händler und Kunde, eine WIN-WIN-WIN Situation zwischen Hersteller, Händler (Vermittler) und Kunde.

Die folgende Grafik zeigt den genauen Ablauf des Cashbackprozesses im Detail:

Cashback so funktioniert es

Lohnt es sich für mich Cashback zu sammeln?

Auch wenn du dir jetzt sagst: „So oft kaufe ich nichts im Internet, das lohnt sich nicht für mich.“

Oft kaufen wir Dinge bei denen wir gar nicht an Cashback denken. Selbst wenn du nur ab und zu mal eine Pizza online bestellst, kannst du Cashback erhalten. Auch viele kleine Einkäufe summieren sich mit der Zeit und es bedarf keinem zusätzlichen Aufwand. Hast du schon einmal einen Mobilfunkvertrag* online abgeschlossen? JA? Dann hast du jede menge Geld verschenkt. Gerade auf Mobilfunk* oder Internetverträge* gibt es besonders viel Cashback. Das können auch 150,00 Euro oder mehr sein. Die Höhe der Prämie richtet sich nach dem gewählten Tarif.

Würdest du dein Bargeld einfach so verschenken?

Wer Cashback nicht nutzt, verschenkt bares Geld

Durch Cashback wird vermutlich niemand reich. Aber es besteht die Möglichkei sich dadurch einmal im Jahr einen kleinen Urlaub zu finanzieren. Oder ein tolles Geschenk für deinen Partner, auf das du dann wieder Cashback bekommen kannst. Die Teilnahme bei Cashbackportalen ist grundsätzlich kostenlos. Solltest du einen Beitrag zahlen müssen um Cashback zu verdienen, dann FINGER WEG. Wir haben am Ende des Artikels die besten Cashbackanbieter aufgelistet, damit du auf einem seriösen und sicheren Weg DEIN Cashback erhalten kannst.

Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Warum sollten wir für etwas mehr bezahlen als nötig? Denk einmal kurz darüber nach.

Denn es kommt noch besser. Als Vermittler kannst auch DU Provisionen verdienen, wenn du deinen Freunden z.B. einen Shop empfiehlst und dein Freund dort einkauft. Wie oft empfehlen wir Freunden z.B. eine DVD, einen Fernseher* oder ein Fitnesstudio* oder oder oder…. In der Regel gehst DU als Empfehler leer aus. Bei einigen Cashbackportalen kann man auch Empfehlungen an Freunde senden und bekommt dafür eine kleine Provision. Diese kannst du entweder selbst behalten, mit deinem Freund Teilen (wenn er/sie selbst bei dem Cashbackportal angemeldet ist) oder an eine soziale Einrichtung spenden.

TIPP: Du kannst die vorgestellten Methoden kombinieren und so Dein Cashback maximieren!

Wir nutzen mehrere Methoden paralel um alles Mögliche aus Cashback heraus zu holen. Die Bonuskarte benutzen wir bei Einkäufen von Lebensmittel (DeutschlandCard bei EDEKA und NETTO), Drogerieartikel (Payback bei DM, Real) und beim Tanken (Payback bei ARAL) Auch bei ATU kommt die Paybackkarte zum Einsatz, wenn das Auto mal einen Kundendienst oder eine Reparatur benötigt. So kann man im Laufe eines Jahres einiges an Cashback erhalten. Wenn man jetzt noch ein bisschen auf die X-Fach Punkte Aktionen achtet und die Coupons regelmäßig online aktiviert, dann gibts massig Punkte. Dinge wie Unterhaltungselektronik, Werkzeuge, Kleidung, Tiernahrung usw. bestellen wir Online. Dabei wählen wir aus drei Möglichkeiten das Cashbackportal welches den höchsten Cashback bietet. Selbst wenn wir z.B. bei Douglas bestellten und einen Teil der Summe mit gutschein bezahlten haben wir auf den Nettobetrag unseren Cashback erhalten. Welche Kombi für euch am effektivsten ist findet Ihr heraus, wenn Ihr euch einmal Gedanken über euer Einkaufsverhalten macht. Ihr glaubt gar nicht wie viele Möglichkeiten Ihr habt um jedes Jahr einiges an Geld zu sparen.

Was muss ich tun um Casback erhalten zu können?

Gar nicht viel. Zuerst musst du dich bei einem Cashbackportal registrieren. Dort suchst du dir deinen Shop aus bei dem du einkaufen möchtest aus und kaufst wie gewohnt Online ein. Einige Portale bieten auch ein Browser-Plug-In an das dich immer wenn du in einem Onlineshop stöberst daran erinnert Cashback zu nutzen. Vorausgesetzt der Shop ist Partner deines Cashbackportals. So vergisst du nie dass du in diesem Shop bares Geld sparen kannst. Bei allen anderen Internetseiten passiert gar nichts und du kannst ohne nervige Meldungen ganz entspannt weitersurfen.

Das Cashbackportal erfasst dann deinen Einkauf und schreibt dir deine Provision in deinem Benutzerkonto gut. Dies kann allerdings bis zu 12 Wochen dauern da der Kauf erst vom Händler bestätigt werden muss und eventuelle Stornos berücksichtigt und Widerrufsfristen eingehalten werden müssen. Du kannst aber jederzeit einsehen wann ein Einkauf erfasst wurde und wie lange es noch dauert bis der Betrag freigegeben ist. Wenn du deiner Meinung nach genug Cashback gesammelt hast, kannst du dir das Geld direkt auf dein Konto auszahlen lassen. Manche Portale bieten zusätzlich auch Auszahlungen zu PayPal oder in Form von Gutscheinen oder Sachprämien an.

Wo Kann ich mich für Cashbackprogramme registrieren?

Die besten Erfahrungen haben wir mit den folgenden Portalen gemacht. Diese können wir euch deshalb auch mit ruhigem Gewissen empfehlen. Starte noch heute um sofort Cashback erhalten zu können.

Cashback shoop

Jetzt kostenlos und unverbindlich bei

SHOOP *

registrieren

Jetzt kostenlos und unverbindlich bei

GETMORE *

registrieren

Geschenke für Cashback

Jetzt kostenlos und unverbindlich bei

iGRAAL *

registrieren

Jetzt kostenlos und unverbindlich bei

AKLAMIO *

registrieren

Beherzige immer die Goldene Regel:

Kaufe nie etwas nur um Cashback zu erhalten. Hol dir Cashback für Dinge die DU sowieso kaufen willst.

Nur dann sparst du wirklich!

Also, worauf wartest du?

Das Geld liegt auf der Straße, du muss es nur aufheben.

*Update 15.12.2016

Der Dienst Shopkick meldet die Beendigung des Programms zum 31.01.2017 <Zum Artikel>


Auch interessant: Cashback-Anbieter im Test – Ein Artikel von Cashbackjournal.de

 
 

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